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Nachdem wir unser Mofa fertiggestellt hatten ,wieder pünktlich eine Woche vorher, stand das Ultimative Rennen in Halbemond wieder an. Angereist Freitags Mittags, haben wir uns zuerst damit beschäftigt unsere Zelte aufzubauen. Hat sich aber nicht wirklich gelohnt, denn Samstag morgen waren alle Zelte abgesoffen und umgeweht. Aber für das
Wetter konnten die Jungs ja nichts. Weil wir diesesmal ja zwei Mofas am Start hatten, verbrachten wir den Rest des Freitags damit, die Mühlen so richtig ans Laufen zu bekommen. Abends ne Lecker Wurst auf den Grill, und ab ins Festzelt. Nach einigen Getränken später haben wir uns dann mit unseren Mofas auf die Tanzfläche begeben, und nen Astreinen Burn Out hingelegt. Das hatte natürlich zur Folge, das wir den ersten Zylinder schon am Freitag verheizt hatten. Aber übertrumpft hat uns noch Engelhard mit seiner Manet, hat nen schönen Kreis gezogen. Leider war der der Fußboden imprägniert und es war am nächsten Tag nichts mehr davon zusehen. Früh aufgestanden am Samstag morgen aus unserer nassen Unterkunft ging es dann wieder los unsere Mofas zu flicken. Das dauerte dann ungefähr bis 11.55 Uhr.
Passt doch..... Das Wetter wurde und wurde nicht bessser. Nach einem heissen Le Mans start Quälten alle ihre Mofas durch die schlammige Landschaft. Es gab viele Ausfälle zu verzeichnen. So auch unsere rote Puch...Zwei Runden hat sie gehalten. Unsere Bemühungen sie wieder ins Laufen zu bekommen waren vergebens. Die Grüne hielt eigentlich relativ gut durch, nur Kleinigkeiten waren Schuld das wir insgesamt eine Standzeit von ca. 1 Stunde hatten. Das wurde natürlich dann auch promt mit dem 18. Platz belohnt. Alles in allem war es wieder eine Geile veranstaltung.
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